© Volwo
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Volwo ist Blues. Roots Music, aber immer aufmerksam für die Klänge von heute und morgen. Volwo nimmt die Vergangenheit auf und versucht, neue Klänge zu erforschen, die Vergangenheit und Gegenwart verbinden. Volwo ist Kontaminierung. Daher der Name Volwo: aus dem Lateinischen „evolvere“ – Richtung ändern, neue Wege suchen.

Ihre Referenzen reichen vom Blues Malis über Jazz bis hin zum Songwriting. Tinariwen, Morphium, Fabrizio De Andrè, um nur einige zu nennen. Zehn Lieder, die über Reisen, Verlassen, Losfahren, Zurückkommen, Liebe, Hoffnung, Arbeit und Leidenschaft erzählen.

Pasquale „Paz“ De Fina kehrt nach 15 Jahren mit dem Projekt Volwo zurück, das 2002 mit dem Album „Viva Vittoria“ sein Debüt gegeben hatte. Der Musiker hat nie für einen Moment aufgehört und nach drei Platten, in Zusammenarbeit mit hervorragenden Musikern kehrt er mit Kollegen und Freunden zurück, vor allem mit seinem frühen Partner Roberto Romano (Baustelle), aber auch mit Giorgio Baldi (Gitarrist von Max Gazzé) und Alex Marcheschi (Ritmo Tribale, NoGuru).

Und Ehrengästen wie Paolo Benvegnù, Luca Gemma, Rachele Bastreghi und Ylenia Lucisano Auf dem Album bereichern Rock, Blues, akustische Gitarren, Bläser, wechseln sanfte und flauschige mit harten und heftigen Tönen, tiefe und dichte Lieder in verschiedenen Schattierungen, die in der Lage sind, Seelen zu umhüllen und Geschichten zu erzählen, die allen gehören.

Dieci viaggi veloci“ beschäftigt sich mit dem Thema Migration und Reisen, einer Metapher für Hoffnung und einem Traum, der fast immer dazu bestimmt ist, zu bleiben wie er ist. Das Thema ist aktueller denn je und schwer wie ein Felsblock – hart zu erzählen, aber hier in einer einfachen und direkten Weise behandelt, verbunden mit realen Geschichten und Bildern und greifbar, um vertraute Melodie zu werden.

Pasquale, der ursprünglich aus Kalabrien kommt lebt in Mailand. Die Leidenschaft und das Gefühl, die im Mittelpunkt jedes Liedes stehen, sowie die Verwendung von Wörtern und dialektalen Ausdrücken, beschreiben Geschichten, die an die unserer Großeltern erinnern. So wird „La Merica (Amerika)“ in „M’arricordu e non mi scordu“ von Luca Gemma, für viele verzweifelte Menschen auf der Suche nach einer besseren Zukunft, diese „riesige Schwimmweste“ die sie ihren Kindern zum Festhalten geben.

Konzert im Bellevue di Monaco

Wann: Sonntag den 17. März

Einlass: 19 Uhr Konzert: 19:30 Uhr

Eintritt: 10 € (empfohlen), 7 € (ermäßigt), 0 € (social)

Das Album bei Spotify

Volwo – Milano immaginazione

© Youtube Viceversa Records

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